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Hexen in Witten: Stadtrundgang beleuchtet ein dunkles Kapitel der Stadtgeschichte

Zeitzeugin Trine. Foto Stefan Ziese

„Hexen in Witten“ heißt ein beliebter Klassiker unter den Stadtrundgängen, den das Stadtmarketing am 11. Mai (Samstag) um 14 Uhr wieder einmal anbietet. Es sind noch Plätze frei.

Die zweieinhalbstündige Tour beschäftigt sich mit einem der dunkelsten Kapitel unserer Stadtgeschichte: die Hexenverfolgungen der Jahre 1580 bis 1647. Zum Glück gibt es immer noch „Zeitzeugen“, die Licht ins Dunkel bringen:  Eine Stadtführerin - in historischem Kostüm als Marktfrau Trine verkleidet – nimmt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit auf eine spannende Zeitreise. An Originalschauplätzen zeigt sie die Hintergründe der Hexenprozesse auf!

Sündenböcke

Dabei wird deutlich, warum  vorwiegend allein stehende Frauen aus unteren sozialen Schichten als Sündenböcke für Unfälle, Naturkatastrophen und  Ernteausfall herhalten mussten - und wer ein Interesse daran hatte. Auch das Schicksal des letzten bekannten „Hexers“, des Bauern Bottermann, wird näher beleuchtet. So erfährt man bei der Tour auch einiges über die Rolle der Kirche und die Geschichte des Gerichtssitzes Haus Berge zu Witten.

Stationen

Stationen sind das Hexenbild  an einer Fassade der Bachstraße,  der Schwanenmarkt, wo sich der Kaak (Schandpfahl) befand, die Johanniskirche, der Gerichtssitz Haus Witten und der Hexenkolk am Ruhrdeich unterhalb des Berger-Denkmals. Dort wurde die „Wasserprobe“ gemacht wurde: Wer an Händen und Füßen gefesselt nicht unterging, war vom Teufel besessen. Die anderen waren unschuldig, aber danach tot.

Die Teilnahme an der zweieinhalbstündigen Führung kostet 12 Euro. Buchungen im Tourist & Ticket Service am Rathausplatz, unter Tel. 19433 oder www.stadtmarketing-witten.de

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