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DIE DREI VON DER TANKSTELLE

Die Drei von der Tankstelle ist der wohl berühmteste Musikfilm der 30er Jahre. Lilian Harvey, Heinz Rühmann und Willy Fritsch verzauberten Millionen von Zuschauern nicht nur mit großartiger Schauspielkunst – es war der Durchbruch von Heinz Rühmann –, sondern auch durch die wunderbaren Lieder von Werner Richard Heymann: „Ein Freund, ein guter Freund!“ – „Liebling, mein Herz lässt dich grüßen“  – „Irgendwo auf der Welt“ … sind Klassiker, die jeder kennt!

Lilian, Tochter des finanziell angeschlagenen Immobilienspekulanten Erwin Kossmann, soll in dessen Auftrag herausfinden, wer die stillgelegte Tankstelle in einer Nacht- und Nebelaktion erworben hat. Es wäre Kossmanns wirtschaftlich rettender Deal, hat er doch unter der Hand erfahren, dass das Land dort den Bau einer Autobahn plant und die alte Ruine somit Gold wert ist. Wie befohlen an der Tankstelle angekommen, macht Lilian die Bekanntschaft von Willi, Kurt und Hans. Die Drei sind sofort vom Zauber dieser hübschen jungen Frau gefangen und flirten was das Zeug hält. Doch wer sind die Drei? Gestrandete Musiker? Polarforscher? Lebemänner? Oder etwa doch neue Tankstellenbesitzer in dieser wunderbar idyllischen Gegend? Haben sie das Gebäude denn tatsächlich gekauft?! Lilian erhält keine Auskunft und kommt achselzuckend, doch schwer verliebt, zu ihrem Vater zurück ins Büro. Und zu allem Überdruss will auch Edith, die neue Liebschaft von Kossmann, schnellstens von ihm geehelicht werden. Doch der hat jetzt wirklich die Faxen dicke und wird auf seine unverblümt direkte Weise aktiv. Eine turbulente Komödie nimmt ihren Lauf …

Eigentlich genau die Zutaten für eine typische Operette! Doch der neuen Theaterfassung von Wolf-Dietrich Sprenger gelingt es mit großer Sinnlichkeit, Emotion und Witz, Themen wie Naturschutz, Finanzkapitalismus und die immer währende Suche nach der großen Liebe mit der ursprünglichen Geschichte zu verweben. 

Sprühende, neue Arrangements aus der musikalischen Feder von Dietmar Loeffler und eine zeitgemäße Ausstattung von Achim Römer lassen diese Tonfilmoperette der UFA aus dem Jahr 1930 mit neuer sprachlicher Leichtigkeit und Virtuosität als wunderbare musikalische Komödie im Hier und Jetzt erstrahlen!

Besetzung: Kirsten Sprick, Kristin Hansen, Andreas Bittl, Stefan Reck, Dietmar Loeffler, Tommaso Cacciapuoti, Gunnar Frietsch, Lukas Strasheim, Dietmar Loeffler (Regie, Text, Mus. Leitung), Silvia Varelli (Choreographie), Imma Schoen (Kostüme),Achim Römer (Bühne)

Eintritt ab: 25 € + Geb., Musik Abo, VVK: Saalbaukasse und Online-Ticket-Service



Termine

  • Am 19.05.2021 um 19:30 Uhr

Veranstaltungsort

Saalbau Witten
Bergerstraße 25
58452 Witten

Telefon02302 581 24 02
Telefax02302 581 24 99
E-Mailkulturforum@stadt-witten.de
Webseitehttp://www.saalbau-witten.de
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Montag: 10.00-13.00 Uhr und 16.00-19.00 Uhr
Dienstag: 10.00-13.00 Uhr und 16.00-19.00 Uhr
Mittwoch: 10.00-13.00 Uhr
Donnerstag: 10.00-13.00 Uhr und 16.00-19.00 Uhr
Freitag: 10.00-13.00 Uhr und 16.00-19.00 Uhr

Ticketservice Telefon:
02302 581 24 41

Veranstalter

Kulturforum Witten