Türöffner-Tag im Bethaus 3.10.18

Trödelmarkt

Für Schnäppchenjäger: Trödelmarkt am 14.10.2018!

Food Trucks & Genuss: Streetfood Markt 20./21.10.18

Auf in die Nacht: Kneipennacht 20.10.2018

Bei uns landen Sie mittendrin: #meinwittenundich

Bei uns landen Sie mittendrin: #meinwittenundich

Kindergeburtstag im Muttental

Kindergeburtstag: Spaß im Muttental!

Schmieden: Heiße Angebote für Groß und Klein!

Wochenmarkt: Gut einkaufen ist ein Stück Lebensqualität!

Ruhrbühne

Ticketshop: Bei uns haben Sie gute Karten!

Touren und Führungen

Touren und Führungen: Entdecken Sie die Stadt mit uns!

Souvenirs: Geschenke aus dem Ruhrpott!

Souvenirs: Geschenke aus dem Ruhrpott!

Wittener Weihnachtsmarkt: Ein Fest für die ganze Familie!

Im Archivfächer: Stadtarchiv präsentiert historische Ansichtskarten zum Ruhrgarten

Postkartenausstellung im Stadtarchiv Witten. Foto Jörg Fruck

Das Stadtarchiv (in der Saalbau-Passage, Bergerstraße 25) zeigt bis zum 30. Januar 2018 in seinem Archivfächer im Nutzerraum  historische Ansichtskarten mit Motiven des „Ruhrgartens“ in Bommern. Das ehemalige Hotel-Restaurant, das direkt an der Ruhr lag,  war zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein überaus beliebtes Ausflugsziel.

Die Öffnungszeiten für den Nutzerraum wurden bis zum 30. Januar für die Ausstellung verlängert: montags bis donnerstags von 10 bis 16 Uhr. Auskünfte telefonisch unter: 02302 581-2418, per E-Mail: stadtarchiv(at)stadt-witten.de oder über das Kontaktformular des Kulturforums: Ihre Meinung & Kontakt

Mini-Ausstellungsformat

„Mit seinem neuen Mini-Ausstellungsformat möchte das Stadtarchiv Witten das breite Spektrum an Quellen zur Mikrogeschichte auf den Punkt beziehungsweise ins Fach bringen“, sagt Archivleiterin Dr. Martina Kliner-Fruck. Das „Fach“ wird wörtlich genommen und in der Mehrzahl genutzt. In 40 Fächern eines für den Nutzerraum umgebauten „alten“ Archivschranks präsentiert das Stadtarchiv Schrift-, Bild- und Audioquellen zu wechselnden Themen der Stadtgeschichte aus seinem Fundus. Gelegentlich werden auch kleine Objekte ausgestellt. Ob sichtbar oder lesbar - einzelne Exponate sind auch (mit Schutzhandschuhen) „anfassbar“.

Die Archivfächer können je nach Bedarf wie ein Fächer auf- oder zugeklappt werden. Leer dokumentieren sie Lücken in der historischen Überlieferung: „ Durch Schenkungen oder Rückführung von Archivgut - unter Namensnennung oder anonym – können diese Lücken gefüllt werden“, sagt Dr. Kliner-Fruck.  Zur Ergänzung des Ausstellungsformats „Archivfächer“ sind subjektive Erinnerungen - erzählt und vielleicht sogar verschriftlicht - als Quellen eines lebendigen Stadtgedächtnisses ausdrücklich erwünscht.

)

Veranstaltungen

Lade Kalender...

Direkt gefunden