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Kindergeburtstag im Muttental

Kindergeburtstag: Spaß im Muttental!

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Für Schnäppchenjäger: Trödelmarkt am 8.7.2018!

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Jubiläum: 10 Jahre Wittener Oldtimerfestival 14.7. - 15.7.2018!

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Tafelmusik am 21. Juli

Tafelmusik: Genussmomente unter freiem Himmel (21.Juli)!

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Touren und Führungen: Entdecken Sie die Stadt mit uns!

Souvenirs:Geschenke aus dem Ruhrpott!

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I-Dötzchen gehen an den Start: Die gesunde Schultüte

Im Archivfächer: Stadtarchiv präsentiert historische Ansichtskarten zum Ruhrgarten

Postkartenausstellung im Stadtarchiv Witten. Foto Jörg Fruck

Das Stadtarchiv (in der Saalbau-Passage, Bergerstraße 25) zeigt bis zum 30. Januar 2018 in seinem Archivfächer im Nutzerraum  historische Ansichtskarten mit Motiven des „Ruhrgartens“ in Bommern. Das ehemalige Hotel-Restaurant, das direkt an der Ruhr lag,  war zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein überaus beliebtes Ausflugsziel.

Die Öffnungszeiten für den Nutzerraum wurden bis zum 30. Januar für die Ausstellung verlängert: montags bis donnerstags von 10 bis 16 Uhr. Auskünfte telefonisch unter: 02302 581-2418, per E-Mail: stadtarchiv(at)stadt-witten.de oder über das Kontaktformular des Kulturforums: Ihre Meinung & Kontakt

Mini-Ausstellungsformat

„Mit seinem neuen Mini-Ausstellungsformat möchte das Stadtarchiv Witten das breite Spektrum an Quellen zur Mikrogeschichte auf den Punkt beziehungsweise ins Fach bringen“, sagt Archivleiterin Dr. Martina Kliner-Fruck. Das „Fach“ wird wörtlich genommen und in der Mehrzahl genutzt. In 40 Fächern eines für den Nutzerraum umgebauten „alten“ Archivschranks präsentiert das Stadtarchiv Schrift-, Bild- und Audioquellen zu wechselnden Themen der Stadtgeschichte aus seinem Fundus. Gelegentlich werden auch kleine Objekte ausgestellt. Ob sichtbar oder lesbar - einzelne Exponate sind auch (mit Schutzhandschuhen) „anfassbar“.

Die Archivfächer können je nach Bedarf wie ein Fächer auf- oder zugeklappt werden. Leer dokumentieren sie Lücken in der historischen Überlieferung: „ Durch Schenkungen oder Rückführung von Archivgut - unter Namensnennung oder anonym – können diese Lücken gefüllt werden“, sagt Dr. Kliner-Fruck.  Zur Ergänzung des Ausstellungsformats „Archivfächer“ sind subjektive Erinnerungen - erzählt und vielleicht sogar verschriftlicht - als Quellen eines lebendigen Stadtgedächtnisses ausdrücklich erwünscht.

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