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Landesprojekt LISE: Entsäuerung konserviert Papierdokumente für die Nachwelt

Das Stadtarchiv Witten nimmt in diesem Jahr wieder an der „Landesinitiative Substanzerhalt“ (LISE) teil und schickt in Zusammenarbeit mit dem LWL- Archivamt für Westfalen rund 180 Kilogramm Archivgut zur Papierentsäuerung nach Leipzig und Brauweiler.
„Durch die Entsäuerung wird der aktuelle Zustand des Papieres stabilisiert und ein weiterer Papierabbau deutlich verzögert“, erklärt die Leiterin des Stadtarchivs, Dr. Martina Kliner-Fruck. Für das mit Landesmitteln geförderte Projekt hat das Stadtarchiv diesmal vornehmlich Unterlagen ausgewählt, die für die personenbezogene Forschung von Bedeutung sind und deshalb zu den meistgenutzten Beständen des Archivs gehören. Die Einsicht in diese Dokumente ist deshalb vorübergehend nicht möglich.
Nutzung vorübergehend eingeschränkt
Folgende Unterlagen stehen voraussichtlich bis zum Ende des Jahres nicht mehr zur Verfügung:
• Geburtsregister 1906 der Standesämter Annen, Bommern, Herbede, Rüdinghausen, Stockum und Witten
• Heiratsregister 1936 der Standesämter Annen, Herbede und Witten
• Sterberegister 1956 bis 1972 des Standesamtes Witten
• Alphabetisches Namensregister zu Geburtseinträgen des Standesamtes Annen 1891 bis 1904
• Alphabetisches Namensregister zu Heiratseinträgen des Standesamtes Annen 1927 bis 1936
• Alphabetisches Namensregister zu Geburts-, Heirats- und Sterbeeinträgen des Standesamtes Bommern 1895 bis 1904
• Alphabetisches Namensregister zu Geburts-, Heirats- und Sterbeeinträgen des Standesamtes Herbede 1900 bis 1906
• Alphabetisches Namensregister zu Geburts-, Heirats- und Sterbeeinträgen des Standesamtes Stockum 1897 bis 1903
• Alphabetisches Namensregister zu Geburts-, Heirats- und Sterbeeinträgen des Standesamtes Witten 1901 bis 1906
• Sammelakten zum Heiratsbuch 1935 und 1936 der Standesämter Annen, Herbede und Stockum
„Das Kulturforum Witten dankt dem Land NRW für die finanzielle Förderung und dem LISE-Team des LWL-Archivamts für Westfalen in Münster für die hervorragende Projektleitung und Projektbegleitung“, sagt Dr. Kliner-Fruck.

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