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Kindergeburtstag: Spaß im Muttental!

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Touren und Führungen: Entdecken Sie die Stadt mit uns!

Souvenirs:Geschenke aus dem Ruhrpott!

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I-Dötzchen gehen an den Start: Die gesunde Schultüte

Mein Wegzeichen: Einzigartige Migrationsgeschichten am Sonntag im Haus Witten / Eintritt frei

Foto Martin Steffen

Ein Fußball, ein Foto, ein Brief und ein Paar alte Socken: In der Ausstellung  „Mein Wegzeichen“ bekommen scheinbar ganz alltägliche Dinge eine besondere Bedeutung, denn sie symbolisieren einzigartige Migrationsgeschichten. Zu sehen ist die Ausstellung am 25. Februar von 15 bis 19 Uhr im Haus Witten, Ruhrstraße 86. Der Eintritt ist frei.

Ergänzt wird die Ausstellung durch Bilder des Bochumer Fotografen Martin Steffen. Er hat die Menschen, denen die ausgestellten Objekte gehören, porträtiert. Die Veranstalter - Integrationsagentur des Deutschen Roten Kreuzes und das Stadtarchiv Witten - hoffen, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger dafür interessieren – schließlich leben in Witten Menschen aus 130 verschiedenen Nationen: „Viele von ihnen teilen die Erfahrung des Ankommens in Deutschland“, sagt die Leiterin des Stadtarchivs, Dr. Martina Kliner-Fruck.

Bewusste Auseinandersetzung

15 Wege, 15 Geschichten, 15 Gesichter: Die Ausstellung „Mein Wegzeichen“ möchte  zu einer bewussten Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Diversität (Verschiedenheit) und dem Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion anregen und schafft eine Begegnungsmöglichkeit für Nachbarn, Freundinnen und Freunde, Verwandte und Wegbegleiter, die mehr über individuelle Gründe des Weggehens wissen wollen und verschiedene Geschichten des Ankommens hören und sehen möchten.

Gefördert durch KOMM-AN NRW

Realisiert wurde das Projekt von Carlotta Drees und Nils Sieper im Rahmen eines Praktikums beim DRK Witten und innerhalb eines „FSJ Kultur“ im Stadtarchiv Witten (FSJ - Freiwilliges Soziales Jahr). „Unser Dank gilt allen, die dieses Projekt durch ehrenamtliches Engagement ermöglicht und denen, die uns ihre Geschichten und Wegzeichen anvertraut haben“, sagt Dr. Kliner-Fruck. Gefördert wird die Ausstellung vom Kommunalen Integrationszentrum in Schwelm und von der Landesregierung aus dem  Programm „KOMM-AN NRW“.

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