Türöffner-Tag im Bethaus 3.10.18

Trödelmarkt

Für Schnäppchenjäger: Trödelmarkt am 14.10.2018!

Food Trucks & Genuss: Streetfood Markt 20./21.10.18

Auf in die Nacht: Kneipennacht 20.10.2018

Bei uns landen Sie mittendrin: #meinwittenundich

Bei uns landen Sie mittendrin: #meinwittenundich

Kindergeburtstag im Muttental

Kindergeburtstag: Spaß im Muttental!

Schmieden: Heiße Angebote für Groß und Klein!

Wochenmarkt: Gut einkaufen ist ein Stück Lebensqualität!

Ruhrbühne

Ticketshop: Bei uns haben Sie gute Karten!

Touren und Führungen

Touren und Führungen: Entdecken Sie die Stadt mit uns!

Souvenirs: Geschenke aus dem Ruhrpott!

Souvenirs: Geschenke aus dem Ruhrpott!

Wittener Weihnachtsmarkt: Ein Fest für die ganze Familie!

Märkisches Museum bietet öffentliche Führung durch seine neuen Ausstellungen an

Besucher im Märkischen Museum (Foto: Jörg Fruck)

Das Märkische Museum Witten (Husemannstraße 11) bietet am 19.11. (Sonntag)  eine öffentliche Führung durch seine aktuellen  Ausstellungen an. Die Kunsthistorikerin Anna Otto stellt Ihnen um 15 Uhr die Ausstellungen und einzelne Kunstwerke vor. Die Führung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ins Museum beträgt 4 Euro.

Friederich Werthmann: Stahl. Poesie. Dynamik

Beide Ausstellungen setzen sich mit zentralen Themen der Kunst der 1960er-Jahre bis zur Gegenwart auseinander. Die Ausstellung „Stahl. Poesie. Dynamik“ ist dem Bildhauer Friederich Werthmann gewidmet und findet anlässlich seines 90. Geburtstages statt. Werthmann gehört zu den bekanntesten abstrakten Bildhauern in Deutschland nach 1945. Ab 1978 experimentiert er mit dem Einsatz von Dynamit, um seine Stahl-Skulpturen mit Hilfe der Explosion zu verformen. Neben Arbeiten von Friederich Werthmann werden Werke seiner Freunde und künstlersicher Weggefährten wie Karl Otto Götz, Peter Brüning, Gerhard Hoehme, Winfred Gaul und Otto Piene gezeigt.

Vier zeitgenössische Künstler

In den sechs Wechselausstellungsräumen widmet sich das Märkische Museum der konkreten Kunst der 1960er-Jahre bis in die Gegenwart. Vier zeitgenössische Künstler, Harald Kahl, Alf Schuler, Günter Stangelmayer und Susanne Stähli, wurden eingeladen, ihre eigenen Arbeiten zu zeigen und sich mit den Beständen des Museums auseinanderzusetzen. Einen wichtigen Bezug bilden unter anderen die historischen Positionen von Josef Albers in der Malerei und Ernst Hermanns in der Bildhauerei.

)

Veranstaltungen

Lade Kalender...

Direkt gefunden