Wittener Weihnachtsmarkt

Wittener Weihnachtsmarkt: 22.11. - 23.12.

Zauberhafte Geschichten: Wittener Weihnachtsmarkt

24 Glücksmomente: Weihnachtstombola

Witten im Lichterglanz

Witten im Lichterglanz: Herzlich Willkommen!

Rodelwochen

Rodelwochen: Schneespaß auf dem Hohenstein

Bei uns landen Sie mittendrin: #meinwittenundich

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Kindergeburtstag im Muttental

Kindergeburtstag: Spaß im Muttental!

Schmieden: Heiße Angebote für Groß und Klein!

Ruhrbühne

Ticketshop: Bei uns haben Sie gute Karten!

Touren und Führungen

Touren und Führungen: Entdecken Sie die Stadt mit uns!

Souvenirs: Geschenke aus dem Ruhrpott!

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Wochenmarkt: Gut einkaufen ist ein Stück Lebensqualität

Märkisches Museum bietet Führungen durch seine neuen Ausstellungen an

Das Märkische Museum Witten (Husemannstraße 11) bietet demnächst zwei öffentliche Führungen durch seine beiden gerade neu eröffneten Ausstellungen an. Die erste beginnt am 17. September (Sonntag) um 15 Uhr, die zweite am 21. September  (Donnerstag) um 18 Uhr. Beide Führungen sind kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ins Museum beträgt 4 Euro.
Friederich Werthmann: Stahl. Poesie. Dynamik
Beide Ausstellungen setzen sich mit zentralen Themen der Kunst der 1960er-Jahre bis zur Gegenwart auseinander. Die Ausstellung „Stahl. Poesie. Dynamik“ ist dem Bildhauer Friederich Werthmann gewidmet und findet anlässlich seines 90. Geburtstages statt. Werthmann gehört zu den bekanntesten abstrakten Bildhauern in Deutschland nach 1945. Ab 1978 experimentiert er mit dem Einsatz von Dynamit, um seine Stahl-Skulpturen mit Hilfe der Explosion zu verformen. Neben Arbeiten von Friederich Werthmann werden Werke seiner Freunde und künstlersicher Weggefährten wie Karl Otto Götz, Peter Brüning, Gerhard Hoehme, Winfred Gaul und Otto Piene gezeigt.
Vier zeitgenössische Künstler
In den sechs Wechselausstellungsräumen widmet sich das Märkische Museum der konkreten Kunst der 1960er-Jahre bis in die Gegenwart. Vier zeitgenössische Künstler, Harald Kahl, Alf Schuler, Günter Stangelmayer und Susanne Stähli, wurden eingeladen, ihre eigenen Arbeiten zu zeigen und sich mit den Beständen des Museums auseinanderzusetzen. Einen wichtigen Bezug bilden unter anderen die historischen Positionen von Josef Albers in der Malerei und Ernst Hermanns in der Bildhauerei.

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