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Kunst-volles Wochenende im Museum: Kinder-Workshop am Samstag und Führung am Sonntag

„Freunde gesucht“ heißt ein Workshop für Kinder ab 6 Jahren, den das Märkische Museum Witten (Husemannstraße 12) am 6. Januar (Samstag) von 14.30 Uhr bis 16 Uhr anbietet. Der Workshop ist kostenlos, aber die Teilnehmerzahl begrenzt. Wer sich einen Platz sichern möchte, kann sich jetzt noch schnell unter maerkisches.museum(at)stadt-witten.de oder telefonisch unter der Nummer 02302 / 581-2552 (zwischen 10 und 14 Uhr) im Museum anmelden.

Ein letztes Mal vor dem Ausstellungsumbau findet außerdem am Sonntag, 7. Januar , um 15 Uhr eine kostenlose öffentliche Führung durch die aktuellen Ausstellungen des Märkischen Museums statt. Die Kunsthistorikerin Anna Otto stellt die Ausstellungen und einzelne Kunstwerke vor. Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos. Der Eintritt ins Museum beträgt 4 Euro pro Person.

Kinderworkshop „Freunde gesucht“ am Samstag, 6. Januar

Mit Christina Clever-Kümper gehen die Kinder im Museum auf eine spannende Entdeckungstour. Dabei sollen sie dem „großen gelben Quadrat“ helfen, Freunde zu finden. Denn es ist traurig, weil es noch keine Freunde hat: Dreiecke sind immer spitz und piksen, Kreise rollen immer so schnell weg, und die Rechtecke sind ziemlich unausgeglichene Typen. Deshalb wünscht sich das große gelbe Quadrat viele quadratische Freunde, gerne in unterschiedlichen Größen und Farben. Doch vielleicht können die Kinder dem Quadrat ja auch zeigen, dass es auch viele nette Dreiecke, Kreise und Rechtecke gibt.

Öffentliche Führung am Sonntag um 15 Uhr

Anlässlich des 90. Geburtstages von Friederich Werthmann zeigt das Märkische Museum Witten in seinen Sammlungsräumen die Einzelpräsentation „Stahl. Poesie. Dynamik“ des Bildhauers. Seine mit Dynamit geformten Edelstahl-Skulpturen und Zeichnungen werden in Bezug zu Arbeiten von wichtigen Weggefährten und Freunden aus der Sammlung des Museums wie Peter Brüning, Winfred Gaul, Karl Otto Götz, Gerhard Hoehme und Otto Piene gesetzt.

In der Ausstellung "konkret! Form- und Farbbeziehungen in Fläche und Raum" wird der Blick auf aktuelle Positionen der Konkreten Kunst gerichtet, die in Beziehung zu Künstlern der Nachkriegszeit, die diese Kunstrichtung maßgeblich geprägt haben, gesetzt werden. Im Zusammenspiel zwischen Malerei, Grafik, Plastik und Rauminstallation werden die Besonderheiten und auch die Gemeinsamkeiten der geistigen Haltung des Konkreten untersucht. Eingeladene zeitgenössische Künstler wie Harald Kahl (Witten), Alf Schuler (Kassel), Susanne Stähli (Witten) und Günter Stangelmayer (Kassel) setzen ihre Arbeiten in Bezug zu Beständen des Museums.

 

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