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Ausstellung zum Günter-Drebusch-Preis läuft noch bis Sonntag

Ausstellungsansicht „Die Künstlergruppe „junger westen“ 1947-1962“, Märkisches Museum Witten, Foto: Eric Jobs

Am kommenden Sonntag, 27. August, endet die Ausstellung zum „Günter-Drebusch-Preis 2017“, in der jungen Künstler aus NRW ihre Arbeiten vorstellen. Wer die Ausstellung in der Husemannstr. 12 noch nicht gesehen hat, hat noch bis zum Wochenenden Zeit ins Museum zu gehen. Die Öffnungszeiten sind: mittwochs bis freitags von 12 bis 18 Uhr und freitags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr, außerdem donnerstags von 12 bis 20 Uhr.


Die Schau  „‘junger westen‘ 1947-1962“ war ein voller Erfolg

Bereits am letzten Sonntag (20.8.) endete die deutschlandweit beachtete Ausstellung „Die Künstlergruppe ‚junger westen‘ 1947-1962“ im Märkischen Museum Witten. „Wir freuen uns, dass so viele Menschen die Ausstellung wahrgenommen haben und den Weg ins Märkische Museum Witten finden. Von den Besuchern aus Witten oder den extra Angereisten haben wir viel positive Resonanz zu unserer Ausstellung bekommen.“, sagt Christoph Kohl, Leiter des Museums.

Auch das begleitende Veranstaltungsprogramm, das vom Förderverein des Museums maßgeblich durch Veranstaltungen wie „Kunst & Kuchen“ unterstützt wurde, hat unglaublich viel Zuspruch erhalten.

Die Schau ‚junger westen‘ war Auftakt eines größeren Ausstellungsprojektes der RuhrKunstMuseen zum 70. Gründungsjubiläum der Künstlergruppe ‚junger westen‘. 1947 schlossen sich Künstler wie Gustav Deppe, Thomas Grochowiak, Ernst Hermanns, Emil Schumacher, Heinrich Siepmann und Hans Werdehausen zur ersten Künstlergruppe im Nachkriegsdeutschland zusammen. Gemeinsam wollten sie eine neue, unabhängige Kunst schaffen, die sich von politischen Vorgaben löst und die Abstraktion in der Kunst als Ideal ausrief.

 

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