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Als Kohle noch Zukunft war: Buchvorstellung am 22.11. auf Zeche Nachtigall – Eintritt frei

„Als Kohle noch Zukunft war“ heißt ein neues Buch über die Geschichte des Ruhrbergbaus und des Muttentals, das  jüngst im Klartext Verlag erschienen ist. Es handelt sich um eine aktualisierte Fassung des vergriffenen Werkes von Gerhard Koetter. Vorgestellt wird die Neuauflage am 22. November (Mittwoch) ab 17 Uhr im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall (Nachtigallstraße 35). Der Eintritt ist frei. Auch kostenfreies Parken ist auf dem Gelände des Museums etwa eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn möglich.

Historische und aktuelle Abbildungen

Das Buch „Als Kohle noch Zukunft war“ berichtet auf 224 Seiten mit zahlreichen historischen und aktuellen Abbildungen umfassend über die Anfänge Ruhrbergbaus. Es schildert auch die Probleme, die Zechenbetreiber beim Abbau und Verkauf der Kohle hatten. Was an der Neuauflage bemerkenswert ist und welches besondere Anliegen Autor und Herausgeber mit der jüngsten Publikation verbinden, werden Gerhard Koetter und die Leiterin des Stadtarchivs Witten, Dr. Martina Kliner-Fruck, am kommenden Mittwoch in einem Frage-Antwort-Dialog herausstellen.

Zur „Buchvorstellung im Gespräch“ laden der Förderverein Westfälisches Industriemuseum Zeche Nachtigall und das Stadtarchiv Witten interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer herzlich ein. 

(Gerhard Koetter. Als Kohle noch Zukunft war. Bergbaugeschichte und Geologie des Muttentals und der Zeche Nachtigall. Hrsg. v. Förderverein Westfälisches Industriemuseum Nachtigall e. V., Witten, 2. veränderte Aufl. der Ausgabe „Bergbau im Muttental“, Klartext Verlag, Essen 2017).

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